Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt PAYBACK Blog.

Interview Blog: PaybackProjekt.

trnd-Partnerin AerisHime hat ein extra Blog eingerichtet, auf der sie eigene Interviews sowie die Interviews von anderen Teilnehmern am Projekt posten will. Die ersten Befragungen mit Freunden und Bekannten zum Thema sind dort schon zu lesen, und man bekommt interessante Einblicke in die Art und Weise, wie Corporate Blog Projekte ganz allgemein bzw. das PAYBACK Blog Projekt im Speziellen von anderen gesehen werden. Sehr cool! :-)

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

13.12.06 - 22:06 Uhr
von RipperRoo

sry dass mir nun zu doof es macht einer nen blog für nen blog in dem es darum geht dass wir nen blog erstellen wollen -.-

13.12.06 - 22:33 Uhr
von AerisHime

Nee, darum gehts nich, sondern das is eigentlich meine (und falls noch wer will halt dessen) Ablage-Plattform fuer Interviews. Weil die passen nicht in mein eigenes Blog rein und in die Kommentare will ich die Dinger auch nich posten.

14.12.06 - 8:05 Uhr
von MADbutPHAT

Sendet eigene Berichte und Ideen doch am Besten über den Trnd Mitgliedsbereich, dann kann das hier eventuell ebenfalls im Projektblog veröffentlicht werden?!

14.12.06 - 8:48 Uhr
von Bronco

Also ich muss zugeben, dass auch ich ein wenig zwigesplaten bin, was das neue Blog angeht. Auf der einen Seite ist es natürlich ne gute Idee, weitere Interviews zu führen und die irgendwo zu posten.

Allerdings habe ich nicht die Zeit, mehrere Blogs zu einem Thema durchzuforsten und auch noch eine Vielzahl von Interviews mit Externen halbwegs ordentlich zu lesen. Zumal mehr oder minder klar ist, dass so ziemlich jedes Interview den gleichen Inhalt hat…

Stimmen und Meinungen “von außen” sind natürlich immer interessant. Allerdings würde ich begrüßen, wenn sowas vielleicht gefiltert wird, bzw. wäre es toll, evtl. ein paar Infos, Meinungen etc. von PAYBACK direkt zu bekommen. Ihr macht doch Marktforschung, Befragungen und sowas…? Habt ihr noch nie eure Kunden zu Blogs befragt? Was eure bestehenden Kunden dazu sagen wäre nämlich noch interessanter!

14.12.06 - 9:29 Uhr
von Teddykrieger

Nette Idee, schaut allerdings für Außenstehende zu sehr nach reiner Werbung aus und die langen Interviews wird sich, außer den Projketteilnehmern auch kaum einer durchlesen wollen.
Denke auch, man kann und sollte die Projektidee ruhig auch transportieren, aber dann eben die gewohnte Umgebung einbinden, alles andere wirkt aufgesetzt.
Und jetzt bitte nicht auch noch einen Blog über Blog zum Blog… :)

14.12.06 - 9:32 Uhr
von NinaPAYBACK

Es gibt natürlich ausführliche Zahlen zur Online-Nutzung etc., aber nicht speziell zu Blogs. Uns ist klar, dass die Zahl der Mitglieder, die sich derzeit dafür interessieren würden, eher niedrig wäre. Die Zielgruppe ist sehr spitz, deshalb nicht weniger interessant. Bei unserem Projekt mit trnd vor einem Jahr haben übrigens 63% der 100 Teilnehmer geantwortet, dass sie ein Blog von PAYBACK interessieren würde, 24% haben mit “vielleicht” geantwortet.

14.12.06 - 10:12 Uhr
von Dottore

“Blog über Blog zum Blog”… ;-) Stimmt schon. Ist vielleicht ein bißchen viel Metageblogge. Aber andererseits finde ich es auch interessant, ein Blog mal so als Notizbloc(g)k zu verwenden, in den man einfach mal was reinwirft, was sonst nirgends hinpasst. Insofern fand ich es interessant, dass dazu eben mal kurz ein Blog eingerichtet worden ist. Aber dem muss natürlich nicht jeder folgen, wir organisieren das Projekt natürlich weiter hier auf dem Projektblog.

14.12.06 - 10:19 Uhr
von AerisHime

Wie gesagt - scheinbar haben einige von euch meine “Intention” missverstanden.
So wirklich nach Außen tragen wollte ich das nicht, darum wurde der “Blog” lediglich hier verlinkt. Es geht nich darum, Leser zu finden und das nach Außen zu tragen, darum wird das Ding nach Ende des Projekts auch wieder eingestampft.
Es ging nur darum, dass ich halt einige Gespraeche mit einigen Leuten gefuehrt habe, und auch noch fuehren werde, und diese gesammelt fuer die anderen Projektteilnehmer einsehbar haben wollte, und dafuer nen zweiten Blog auf meinem Account einzurichten war einfacher als hier mit Berichten oder ewig langen Kommentaren rumzuspammen.
Statt dessen halt ein Verweis in den Kommentaren “Da koennt ihr die Gespraeche nachlesen”, ein Bericht wird als Analyse der Interviews insgesamt geschrieben, dieses Projektblog ist frei von Interview-Spams etc.

Ehrlich gesagt versteh ich gerade nicht, welches Problem einige damit zu haben scheinen, dass man halt die Interviews woanders speichert als… ja, wo eigentlich? Meinetwegen setz ich auf meinem Webserver ne Website auf, die die Interviews sammelt, statt des Blogs, dann zieht das Argument “Blogs ueber Blog zum Blogs” nicht mehr. Weil das ist es ja nicht mal, schließlich “blogge” ich nicht im eigentlichen Sinne dort.

14.12.06 - 13:57 Uhr
von RipperRoo

oha da wurde mein eintrag zu ernst genommen
ich fands nur strange wollte es aber nicht abwerten
aber ich glaube das ist dann bissl zu viel für mich
ich les die beiträge hier mache meine eigenen beiträge und gedankn
will demnächst noch paar leute zu dem thema befragn und als bericht abschickn aber mehr momentan nicht da ich im abi streß bin

14.12.06 - 18:50 Uhr
von Bronco

“ein Bericht wird als Analyse der Interviews insgesamt geschrieben” -finde ich gut!

Nochwas zu Interview 4:
“Mir ist bislang kein Blog bekannt, bei dem man auf die Idee kommen könnte, Supportinformationen zu erfragen.” - meiner Meinung nach eine Fehleinschätzung. Siehe Antara-Blog “explore-the-city-limits.de” -> Das Opel Antara ABC. Spätestens wenn es irgendwelche (größeren?) Probleme gibt und Kunden wissen, dass sie direkt mit dem Unternehmen kommunizieren können, dann könnten sie (ob vom Unternehmen gewollt oder nicht) per Comment ihren Frust abladen oder Daten erfragen. Ob das jetzt ein Riesen-Problem oder eine Riesen-Chance ist, über die wir hier diskutieren müssen, lasse ich mal dahingestellt. Wollte es nur nochmal ansprechen.

@NinaPayback: “Die Zielgruppe ist sehr spitz”
- Hm… Kann ich mir gar nicht vorstellen… Wenn man natürlich explizit fragt “Fänden Sie ein Blog über Payback interessant”? und weiß, dass lediglich 10, 15 % der Onliner wissen, was Blogs sind, dann okay. ;-)
Wenn aber (u.a. hier) mitgeholfen wird, ein Klasse-Blog zu entwickeln, das wichtige und interessante Infos, Insider-Infos und Berichte bringt (es gibt ja auch noch die Möglichkeit Videos zu bringen…), dürfte die Zielgruppe wahrscheinlich gar nicht soooo spitz sein, oder was meinst du?

14.12.06 - 18:54 Uhr
von Bronco

Antara-Blog Link:
http://www.explore-the-city-limits.de/2006/10/18/umgebungsausleuchtung/#comment-183
Die Comments ab 12.11. werden interessant. Wie man sieht haben diese nichts mit dem Beitrag an sich zu tun, sondern drehen sich nur um die (ärgerliche) Verschiebung der Auslieferung des Antara…

14.12.06 - 22:52 Uhr
von RipperRoo

es wird einfach hier der fehler gemacht und web 2.0 überschätzt,denn meiner meinung nach gibts das gar nit^^
es heißt nun blog und ist super toll und innovativ
und die zielgruppe ist spitz.

dann gebt denen einfach den link und die werden es als ganz normale homepage auffassen
oder sagt ihnen dass ist nen onlinetagebuch quasi
und zack isses das simpelste ding der welt :X

15.12.06 - 11:31 Uhr
von staernue

Zitat von AerisHime:
“darum gehts nich, sondern das is eigentlich meine (und falls noch wer will halt dessen) Ablage-Plattform fuer Interviews. Weil die passen nicht in mein eigenes Blog rein.”

Zitat von Dottore:
“Aber andererseits finde ich es auch interessant, ein Blog mal so als Notizbloc(g)k zu verwenden, in den man einfach mal was reinwirft, was sonst nirgends hinpasst. Insofern fand ich es interessant, dass dazu eben mal kurz ein Blog eingerichtet worden ist.”

Ich will ja jetzt nicht dumm klingen oder so aber eigentlich kann man in Blog verschiedene Kategorien einrichten wo man bestimte Themen immer ablegt. Finde ich persönl Überischtlicher als wenn man da extra noch nen Blog einrichtet und so muss man auch sehen wenn man es unter seinem eigenen Blog in einer Unterkategorie z.B. Interviews hat etc. sieht das doch für seinen eigenen Blog doch auch interessanter aus bzw. man kommt evtl sogar zu einer höheren Leserzahl seines eigenen Blogges weil ich denke auch andere würde sowas interessieren.

15.12.06 - 12:22 Uhr
von Bronco

@RipperRoo: “dann gebt denen einfach den link und die werden es als ganz normale homepage auffassen” finde ich auch. Ein Blog ist ja auch nichts anderes als eine Website, allerdings mit besserer Möglichkeit der Kommunikation (ganz davon ab, wie einfach es ist, es mit Inhalten zu füttern). Der Begriff “Weblog” oder “Blog” braucht einfach nur Zeit. In der ZWISCHENzeit darf man die Kunden wohl nicht vergraulen, indem man den Begriff Blog überschätzt, und mit der Verwendung dieses Begriffes vielleicht den Kunden, der nicht über die neusten “Web 2.0 Errungenschaften” informiert ist (=die meisten!), überfordert bzw. “dran vorbei” kommuniziert.

15.12.06 - 12:50 Uhr
von AerisHime

@staernue: welchen unterschied macht es fuer dich, ob du den Link anklickst oder den meines privaten Blogs? Die Themen/Interviews gehoeren nicht auf meinen eigenen Blog und damit hat sich’s. Und was ich auf mein eigenes Blog packe, ist ja wohl immer noch meine Sache. Und wenns dich stoert, dann brauchst du auch gar nicht raufzuklicken…. meine Herren…

15.12.06 - 13:02 Uhr
von jovelstefan

Diejenigen, die nicht wissen, was ein Blog ist, bzw. nicht erkennen, dass sie auf einem Blog sind, wenn sie auf einem Blog sind, werden das Blog nicht als Blog wahrnehmen, sondern als Forum. Wieviele meiner “Web2.0-Nichtwissenden” Freunde haben mein Blog schon als Forum bezeichnet. Weil sie da Kommentare reinschreiben können.

Die Frage ist also: Will Payback ein Forum, in dem die Themen von Payback selbst vorgegeben werden (also ein bidirektionales Kommunikationsinstrument) oder will Payback eher ein Informationstagebuch als monodirektionales Marketinginstrument. Diese Frage bestimmt entscheidend mit, wie das Blog aussehen wird, wie auf das Blog verwiesen wird, wie im Blog kommuniziert wird, wie das Blog selbst vermarktet wird.

15.12.06 - 13:20 Uhr
von AerisHime

Na ja, ich wuerd Blog nich ganz als monodirektional bezeichnen - das waere eine News-Seite auf denen gar kein User-Feedback moeglich waere…

15.12.06 - 15:17 Uhr
von jovelstefan

Naja, im Bildblog kann man auch nicht kommentieren. Wie ich es sagte, man muss sich halt vorher klarmachen, was man will. Und diese Entscheidung müssen die Paybacker fällen, nicht wir.
(wenn es nur nach mir ginge: Blog öffnen für alle Mitarbeiter, die wollen, null Content-Kontrolle etc., “Chaos-Blogging”, aber das ist natürlich utopisch und wohl auch nicht zweckführend in einem Unternehmen dieser Größe…

15.12.06 - 16:05 Uhr
von AerisHime

Ich stimme meinem einen Gesprächspartner zu:
“Meines Erachtens sollte jeder bloggen dürfen, der möchte. Aber es sollte auch grundsätzlich jedes Team verpflichtet werden, einen Mitarbeiter regelmäßig über das Team bloggen zu lassen.
Natürlich sollte man den Mitarbeitern auch die Zeit dafür geben; so, dass dann aus jedem Team einige Informationen kommen und dadurch die ganze Firma abgedeckt ist.”

15.12.06 - 19:00 Uhr
von Bronco

Von welchen “Teams” sprechen wir denn überhaupt?
Weiterhin denke ich, dass es problematisch ist, wenn jeder bloggen kann, der will. Wurde ja auch schon mal im Ansatz diskutiert. Außerdem : wie willst du Leute zum Bloggen verpflichten? Das ist m.E. der falsche Weg.
Ich denke, ein festes Team aus 3,4 Leuten, die sich mit Bloggen auskennen, sollten das Blog machen. Wichtig wäre auch die Rückendeckung vom Unternehmen selbst. D.h. dass das Blog als ein vollwertiges Kommunikationsinstrument angesehen wird und die Blogger benötigte Informationen von den entsprechenden Abteilungen bekommen und unterstützt werden.

16.12.06 - 11:37 Uhr
von Flirty

@dottore: Also wenn ich nen Notizblock brauche, dann nehm ich mir en Word-Dokument…
Er will damit wohl schon erreichen, dass jeder mitlesen kann. Jedoch kann man dies einfach nicht erwarten, da es viel zu viel zu lesen gibt: Bei mir is es allein bzgl. trnd: trndblog, payback blog, amango blog, wrigleys blog…. das is schon genug. Dann zu jedem Projektblog nochmal 2 extra Blogs zu lesen, ist Krampf!

Ich schlage dir (Blogerzeuger *g*) vor, die Interviews einfach über die Berichtfunktion zu posten. Dann ham Dottore, BigT und Co was zu tun und können eventuell gute und sinnvolle Interviews/Interviewausschnitte hier veröffentlichen. Dann hat jeder vom Wichtigsten was :)

16.12.06 - 17:06 Uhr
von AerisHime

Boah, irgendwie wird mir das zu doof hier. Da gibt man (Bericht dazu ist gepostet als zusammenfassung) seine Quellen jedem frei, damit die bei Bedarf nachlesen koennen, wenn gewuenscht, aber ansonsten hier nich so rumgespammt wird, und jeder beschwert sich.

Langsam frage ich mich, wenn ihr doch alle so tolle Blogbenutzer seid, ob ihr jemals von nem Feedreader gehoert habt. Und wie gesagt, es hat euch, verdammt noch mal, keiner gezwungen da raufzuklicken. Aber das einzige was ich hier hoere sind Jammereien, Beschwerden etc.

direkt an Flirty:
1. Besorg dir nen Feedreader, macht das Leben leichter - wenn nicht bekannt ist, was das ist, wikipedia hilft sicher gern
2. Wenn du sooooooooooooooooviel lesen musst, dann bewirb dich nicht fuer jedes Projekt, nur im Punkte abzugreifen
3. Nicht jedes Blog wird täglich geupdatet
4. Du wurdest nicht gezwungen
5. Du wurdest nicht gezwungen
6. Du wurdest nicht gezwungen

16.12.06 - 17:18 Uhr
von Flirty

Wir atmen tief ein, und wieder aus…

zu 1.: Besitze ich. Ändert aber nix dran, ob ich das nu lese oder nicht. Ob ich über Feedreader gesagt bekomme, ob was neues da is oder nicht, ändert ja nix an der Menge des zu lesenden.
zu 2.: Ich hab kein Problem damit viel zu lesen und mache bei den Projekten auch gerne und aktiv mit. Nur sage ich, dass ich keine Böcke habe, auch noch tonnenweise Interviews zu lesen.
zu 3.: Was hat das mit meinem Post zu tun?! *confused*
zu 4./5./6.: Ich zwinge dich doch auch nicht, den Blog zu schließen. Doch wirkt es nunmal - nachdem es jetzt hier so veröffentlicht wurde - so als wäre es dein Beitrag zum Projekt.

Und wir atmen wieder tief ein, und wieder aus….

16.12.06 - 19:15 Uhr
von Bronco

@AerisHime: bleib doch mal locker. :-) In dem Projekt geht es doch darum zu diskutieren, sich einzubringen, seine Meinung zu sagen. Und da ist es wohl auch okay, seine Meinung zum Organisatorischen zu sagen.
Zu den Interviews:
Sofern die wichtigsten Inhalte und Statements der Interviews zur rechten Zeit abschließend zusammengefasst werden, finde ich das doch SUPER. Dann muss auch niemand unbedingt alle lesen, um am Ball zu bleiben. Denn Fakt ist nunmal: das hier ist Freizeit, das hier ist Hobby. Irgendwann ist halt mal die Ressource “verfügbare Freizeit” aufgebraucht. Man hat ja auch ein Leben neben Job/Studium/Schule UND trnd… ;-) Auch glaube ich, dass unzählige Interviews (bewusst überspitzt ausgedrückt) auch keine revolutionären news bringen. Ich befürchte, Tenor solcher Interviews wird sowas bleiben wie; “Blogs, das sind doch diese Tagebücher im Netz” und “Corporate Blogs? Das kann doch nur Pseudo-Kommunikation und plumpe Werbung sein”. Ich lasse mich aber auch gern eines Besseren belehren!

17.12.06 - 16:01 Uhr
von Dottore

Vielleicht könnten wir die ganze Sache einfach mal mit dem Fazit abschließen, dass AerisHime es einfach sinnvoll fand, ein Blog einzurichten, auf dem Interviews gepostet werden können. Und ich denke auch, dass das eine interessante Sache ist. Dass es andererseits aber auch genug Gründe gibt, dafür keine Notwendigkeit zu sehen, wie das von manchen hier gesagt wird. Auch da ist sicher etwas dran. Ist ja oft so - jede Sache hat zwei Seiten. Jeder kann nun für sich entscheiden, ob er oder sie sich an einem weiteren Blog zum Thema interessiert, oder ob nicht. Wir bei trnd freuen uns jedenfalls immer, wenn Leute Initiative ergreifen und aus Anlass der Projekte mit den Medien experimentieren. Selbst wenn es andere gibt, die das nicht so sinnvoll finden. ;-) Nur weil man verschiedene Ansichten hat, sollte man sich nicht über einander aufregen, finde ich.