Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt PAYBACK Blog.

Feedback: mehrere Blogger bei PAYBACK?

Die Anregung “verschiedene Leute aus dem Unternehmen bloggen” ist sehr gut (siehe Diskussion hier) und wir haben sie intern gestern nachmittag besprochen. Bei bestimmten Themen bietet es sich ja an, unterschiedliche Sichtweisen reinzuholen. Die nächsten Tage werde ich Kollegen ansprechen, von denen ich mir vorstellen kann, dass sie so etwas sicher interessieren würde. Es müssen halt Leute sein, die das mit Spaß angehen und bei denen es das Arbeitspensum zulässt.

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

14.12.06 - 18:24 Uhr
von dangross

Richtig. Und das Bloggen darf eben nicht als Notwendigkeit erachtet werden. Es müssen Leute sein, die das gewisse Feeling dafür haben und fachlich auch in der Lage sind, “mal eben schnell” noch diese oder eine Geschichte zu bloggen. Und: von seitens Payback muss Vertrauen in diese Personen herrschen. Damit nicht jeder Blogeintrag erst von drei Leuten abgenommen werden muss, wie etwa Pressemitteilungen. Hier ist eventuell Umdenken gefragt.

14.12.06 - 19:02 Uhr
von Bronco

Ich finde ihr zwei habt schon wichtige Faktoren gebracht:
Fachlicher Bezug, Feeling, Spaß, Zeit, Vertrauen -sehe ich genauso!

14.12.06 - 19:45 Uhr
von Teddykrieger

Ein guter Ansatz und allem,al authentischer als nur reine Buisnessblogger zu Wort kommen zu lassen. Für die Leserschaft sind oftmals auch Kleinigkeiten - z.B. die Schweirigkeiten bei neuen Projekten aus der Sicht von Beteiligten und wie man es gemeinsam geschafft hat, diese zu überwinden - schon interessant und sie können sich damit oftmals auch mehr und intensiver identifizieren. Ein Punkt, der bisher auch nur am Rande hier zur Sprache kam.

14.12.06 - 19:50 Uhr
von dasOJO

Vielleicht ist mit “Feeling” (s. Bronco.) mein Punkt schon abgehakt: Die entsprechenden Personen müssen einfach eine gut lesbare Schreibe haben. Das klingt mehr als banal, und man wird (gerade ab einer bestimmten Hierarchiebene) auch kaum jedemanden finden, der nicht von sich meint, riesig toll schreiben zu können. Aber es ist eben alles andere als banal. Ich habe (als Mitarbeiter der PR-Abteilung eines mittelgroßen IT-Unternehmens) schon sehr, sehr häufig Texte von Produktmanagern auf den Tisch bekommen, von denen diese glaubten, man könne sie eins zu eins als Presseinfo veröffentlichen. Tatsächlich waren diese Texte aber praktisch unlesbar, und ein Unternehem, dass derartige Worthülsen veröffentlichen würde (selbst wenn es “nur” in einem Blog geschehen würde), würde sich bis auf die Knochen blamieren. Da es bei Blogbeiträgen ja keine großarigen internen Freigabeprozeduren geben sollte (s. dangross), muss man sich schon sehr genau anschauen, wer da schreiben darf. “Jeder, der Lust hat” wird wohl leider nicht funktionieren. Und wenn man es Produktmanager X erlaubt, dann sollte man sich schon mal gute Argumente suchen, wie man Produktmanager Y erklärt, dass seine Texte, nun ja, vielleicht, tja, noch mal ein wenig, hm, gestrafft werden könnten. Viel Spaß!

14.12.06 - 20:09 Uhr
von Dottore

Bronco, ich stimme auf jeden Fall zu. Andererseits gilt aber auch: wenn es anfangs mit den Texten nicht so ganz stimmt, dann wird halt dementsprechend kommentiert, und dann merken die Leute ja, wie ihre Sachen ankommen… ;-) Da sind Blogs auch ein gutes Erziehungsinstrument…

14.12.06 - 21:35 Uhr
von Flirty

Auf jeden Fall muss der Kollege Spaß daran haben, wohl am besten selbst in nem Blog schreiben.
Klar sollte er auch etwas Zeit zur Füllung des Blogs haben, vllt ein Kundenservice-Mitarbeiter - wenn die bei euch entsprechenden Einblick in die internen Geschehen haben und nicht nur 300€-Call-Center-Jobber sind ;)

14.12.06 - 22:16 Uhr
von kueken

Find ich super,
dass unsere Ideen so gut und vorallem schnell aufgegriffen werden :)

15.12.06 - 11:22 Uhr
von staernue

Finde ich auch gut.
Man muss es ja auch so sehen nehmen wir das Beispiel ein Verkäufer aus dem OBI soll was über den dm schreiben! Da wird sicherlich nichts gutes rauskommen immerhin kennt er sich mit Haus, Garten, Pflanzen aus und sicherlich nicht mit Kosmetik, Haarwäsche und CO.
Wie Bronco schon sagte “Fachlicher Bezug, Feeling, Spaß, Zeit, Vertrauen” - so denke ich vollkommen auch!

15.12.06 - 11:41 Uhr
von MADbutPHAT

Verschiedene Leute bloggen - unbedingt! Jedoch halte ich eine Endredaktion für nötig, wo nochmal auf ein einheitliches wording geachtet wird, bevor die Einträge öffentlich gemacht werden. Schließlich gilt jeder Beitrag als offizielle Stellungnahme der Marke Payback und im Zweifelsfalle nicht von Britta Bloginski, Payback Marketing!

15.12.06 - 12:37 Uhr
von Dottore

Hm. Also das würde ich anders sehen. Auf einem Blog wird das klassische “zentrale Endredaktionssystem” (alle mit derselben Stimme, Sprache, Ausdrucksweise … Corporate Talk) doch grade abgeschafft! Ein Blog lebt davon, dass auch unterschiedliche Stimmen unterschiedlich klingen, denn die Menschen (”Britta Bloginski”!) sollen doch schon spürbar werden. Das unterscheidet doch unter anderem ein Blog von einer reinen PR-Seite.

15.12.06 - 13:06 Uhr
von jovelstefan

@MADbutPHAT: “Jedoch halte ich eine Endredaktion für nötig, wo nochmal auf ein einheitliches wording geachtet wird”
Auf gar keinen Fall. Das wäre der Tod des Blogs. Es ist doch gerade klasse, wenn man als Leser des Blogs auch an der Schreibe merkt, dass verschiedene Leute aus dem Unternehmen bloggen. Und auch Rechtschreibfehler, Umgangssprache etc. gehören in gewissem Rahmen zu einem Blog dazu. Sonst könnte man ja einfach die offiziellen Pressemitteilungen nehmen. Oder einen Ghostwriter, der einfach unter verschiedenen Namen postet.

15.12.06 - 13:25 Uhr
von Flirty

Ich würde mich eindeutig für eine Art “Endkontrolle” aussprechen.
Aber nicht in Bezug auf Sprache, Grammatik, Rechtschreibung und so weiter, sondern in Bezug auf rechtliche Fragen. Ich denke die Firma Payback wird da wohl sogar eine Abteilung haben, die sich mit Markenrechtsfragen und so auseinandersetzt. Wenn nicht, sollte jemand mit Fachwissen die Blog-Beiträge kontrollieren. Denn egal ob Britta Bloginski oder David Blogger die Beiträge schreibt, sie stehen nachher in einem gewissen Maße für das Unternehmen Payback, das für eventuelle Fehltritte tief in die Tasche greifen müsste.

Ein ähnlicher Fall ist gerade beim Saftblog der Firma “Walther’s” (www.walters.de) zu beobachten…

15.12.06 - 13:26 Uhr
von Flirty

Nachtrag: http://www.walthers.de
natürlich =)

15.12.06 - 15:20 Uhr
von jovelstefan

Das ist aber nicht dein Ernst, dass du die Olympia-Nennung des Saftblog als Fehltritt bezeichnest, oder? Ich wünschte, Payback hätte das geschrieben, dann würde dem DOSB Paroli geboten werden können. Der “kleine” Safthersteller muss sich aus finanziellen Gründen dem Druck beugen und macht das Blog dicht. Klasse, freies Deutschland!

Zum Thema zurück: Eine rein rechtliche Endkontrolle ist natürlich sinnvoll, mir ging es nur um “Die Schreibe” an sich, also die persönliche Note eines Blogeintrags.

15.12.06 - 15:24 Uhr
von Bronco

Sehr interessanter Link von Flirty…
Diese unglaublichen Abmahnungen in letzter Zeit muss man doch endlich mal in den Griff bekommen. Aber in einem Land, wo man sich einen roten Stern als Marke eintragen lassen kann und Gott und die Welt im Anschluss abmahnen kann, wohl nicht… Aber das ist ein anderes Thema.
Eine Endkontrolle ist schon Mist, finde ich. Allerdings spätestens aufgrund der oben vorgebrachten juristischen Probleme vielleicht doch nötig?
Auf der anderen Seite werden die Blogger vermutlich mitdenkende, intelligente Leute sein, die über gesunden Menschenverstand verfügen. Wenn man die für das Thema sensibilisiert, könnten sie im Bedarf bzw. Einzelfall Beratung und ggfls. Freigabe vom Juristen des Unternehmens einholen, oder? Dann könnte man sich zumindest in der Hinsicht ein generelles “Kontroll-Gremium” sparen. Oder?

15.12.06 - 15:28 Uhr
von Bronco

“Das ist aber nicht dein Ernst, dass du die Olympia-Nennung des Saftblog als Fehltritt bezeichnest, oder?”
-hat Flirty ja auch gar nicht!
Es geht um einen änhlichen Fall. Und leider ist die “Olympia-Nennung” wohl wirklich ein Fehltritt. Jedenfalls offensichtlich in unserem deutschen Markenrecht… :-(

15.12.06 - 20:09 Uhr
von RipperRoo

“Die nächsten Tage werde ich Kollegen ansprechen, von denen ich mir vorstellen kann, dass sie so etwas sicher interessieren würde.”

ich fände es auch mal interessant was diese besagten leute,die du erkoren hast, davon halten.
Wäre doch auch noch was wenn die noch was bisschen mit uns zusammenarbeiten könnten und wenn auch nur durch dich als vermittler.Schliesslich müssn die das ganze am ende ja auch führen!

15.12.06 - 21:28 Uhr
von dangross

Angesichts der aktuellen Entwicklungen bei DEM Corporate Blog an sich sollte man wirklich genau überlegen, wer was bloggt. Das ist leider eine Trendwende zu dem, was ich sonst immer propagiere.

Wird diese Problematik, die sich da grad abspielt, hier auch thematisiert? Fände ich gar nicht schlecht… Denn offenbar haben die Verantwortlichen hier eindeutig Markenrecht verletzt. Mal davon abgesehen, dass die Reaktion der “Geschädigten” saublöd war…

15.12.06 - 22:46 Uhr
von MiDnIgHt

Wenn alle PAYBACK Mitarbeiter mit so viel Elan rangehn wie ihr, dann wirds ein Rieeesen geiler Blog! soviel steht fest!

16.12.06 - 9:18 Uhr
von mauswurf

ich finde unterschiedliche blogger schon alleine deswegen interessant, weil jeder seine themen- und interessenschwerpunkte anders lagert und das blog somit eine gesunde mischung verschiedener charaktere werden könnte. in jedem fall sollte auch bedacht werden, die “ältere generation” ein zu beziehen - sowohl als blogger, als auch als potentieller leser.

16.12.06 - 10:26 Uhr
von RipperRoo

Ich würde mich eindeutig für eine Art “Endkontrolle” aussprechen.
Aber nicht in Bezug auf Sprache, Grammatik, Rechtschreibung und so weiter, sondern in Bezug auf rechtliche Fragen.
- Seh ich auch so
Aber zu den leuten die meinten, dass man auch Rechtschreibfehler drin lassen soll, damit es echter wirkt… genau das find ich doof wenn man doch nen fehler sieht und ihn extra drin lässt damit es menschlicher wirkt,verfälsche ich das ganze doch schon wieder.Scheint mir ein wenig Paradox!

Dottore könntest du ma bitte so kurz schreibn was die Mitarbeiter denn auch überhaupt machen bei Payback ??? ich kann mir das nix drunter vorstellen
also ich denke ma keine laufbandarbeit.
Aber ich finds nen wichtigen ansatz zu wissen was die überhaupt genau machen, obs sich lohnt viel darüber zu schreibn
weil wenn das eher banalitäten sind, weiss ich nit obsch unbedingt viele blogeinträge darüber von Mitarbeitern lesen will.
Und es soll ja dann auch nit überzogen werden!
Ich krieg dann en lachkrampf wenn dann einer versucht nen Spannungsbogen aufzubauen weil er Ordner sortieren muss… “und dann ganz plötzlich wie aus dem nichts erschien ein Mitarbeiter, der mir die Aufgabe zuteil machte die Ordner chronologisch zu ordnen.Also zog ich los mit meinem treuen Gefährten Kunibert…” Fehlen nur noch Frodo und co xD

16.12.06 - 19:20 Uhr
von NinaPAYBACK

Was die Mitarbeiter so machen bei Payback kann ich sehr gerne erklären. Wir sind als Unternehmen sehr ungewöhnlich aufgestellt, weil wir mehrere Dinge auf einmal erfüllen. Auf der einen Seite sind wir ein spezialisierter IT-Dienstleister - diese Mannschaft ist unsere größte. Wir wickeln komplexe Prozesse ab und verwalten mehr Konten als so manche deutsche Großbank. Auf der anderen Seite sind wir ein Dienstleister, der seine Kunden (also Partner wie Kaufhof, dm, Aral, etc…) zusätzlich strategisch und operativ berät, was Kundenbindung betrifft. Und wann sie wie welche Mailings, Angebote und Promotions machen, um dem Kunden den größten Mehrwert zu bieten - um sie zu Kunden zu machen, die gerne wiederkommen. Unsere Marketingmannschaft ist deshalb entsprechend groß. Daneben gibt es die “üblichen” Abteilungen wie Finanzen, Recht, Personal, Office-IT,…. Vereinfacht: Wir sind IT-Dienstleister, Prozess-Experten, Berater und Werbeagentur in einem.

Aber ist die Frage unbedingt, was die Leute arbeiten, um einen Blog spannend zu gestalten? Oder ist es mehr das Thema und das wie? Und denkt Ihr bei einem künftigen Payback Blog an einen “Blog aus dem Alltag” so wie z.B. bei Frosta?

17.12.06 - 16:10 Uhr
von kueken

das wie ist sicherlich intressant, sollte aber nicht zu viel darüber sein…
blog aus dem alltag? naja teils teils, ich denke die richtige mischung machts

17.12.06 - 16:35 Uhr
von Flirty

Ohne den Alltag, hin und wieder auch mal Nonsens (in Bezug auf das Unternehmen ansich) etc. sollte schon dabei sein. Denn sonst wird das Weblog schnell zur Newssite ;)

17.12.06 - 16:49 Uhr
von Teddykrieger

@NinaPAYBACK

“Frosta” ist sicherlich ein ganz gelungenes Beispiel dafür, wie gut ein Blog eine ganze Marke positiv im Image beeinflussen kann. Trotzdem kann man das Prinzip nicht unbedingt 1:1 überall umsetzen.
Wenn Du von den verschiedensten Aktivitäten bei Euch berichtest, dann liest sich soetwas interessant und kleine Berichte darüber, wie es hinter den Kulissen ausschaut, was Eure Begleitung von Events etc angeht, würden sicherlich besser ankommen, als ein nüchterner Werbetext. Man muss genau Obacht geben - so klang es hier auch schon mehrfach an - dass aus einem möglichst lebendigen Corporate Blog keine zweite statische Webseite wird.
“Blog aus dem Alltag” ja, aber es sollten unterschiedliche und interessante Themen darin vorkommen. Alltagstrott haben wir alle selbst, den brauchen wir woanders nicht nachzulesen.

17.12.06 - 17:56 Uhr
von Honk

Also ich finde die Nonsens sache ziemlich wichtig, wenn Ich News brauche, schaue ich auf die Homepage, bei so einem Blog sollte man auch eher den Persönlichen touch einfliessen lassen.

wie wärs z.B. mit einer art “Auszubildenen Tagebuch”?

Ein Unternehmen aus der Sicht eines Azubi´s zu sehen ist für viele ziemlich Interessant, weil dort auch Kleinigkeiten des z.B. Marketings aufgelistet werden, die bei Alteingesessenen schon zum Standart gehören.

18.12.06 - 13:21 Uhr
von mauswurf

“Blog aus dem Alltag” finde ich gut !
Ich habe bei Frosta gelesen und stellenweise weggeschmissen vor Lachen. Vor diesem Projekt hatte ich keine Ahnung, dass Blogs von Unternehmen derart amüsant und gleichermassen witzig sein können. Mir gefällt das, aber ich bin unsicher, ob es der Nerv der breiten Maße trifft ?!

18.12.06 - 13:26 Uhr
von hcii

blog aus dem alltag mit lauter nonsens: von mir aus, werd ich nicht lesen. dann lasst aber den ganzen informativen teil über neue prämien und so weg und macht daraus einen echten nachrichten-feed als RSS. den abonnier ich dann und informier mich wenns wirklich was wichtiges gibt.

also zweiteilung, einmal blog mit komentaren und langen diskussionen über den alltag, und einen reinenn nachrichtenfedd mit fakten fakten fakten.

18.12.06 - 13:36 Uhr
von Flirty

Sehr interessant wie du aus einer Diskussion über “ein bisschen Nonsens kann schon sein” (sinngemäß) zu “Nur Nonsens! Alles Doof” machst. Es geht darum, dass man zum reinen Fakten liefern garkeinen Blog in dem Sinne braucht. Da reicht ein einfacher Newswriter und die Sache is gegessen. Wozu dann auch RSS oder Kommentare? Jedes mal nen Newsletter raus und fertig is.

Aber in diesem Projekt geht es ja grad darum, dass es nicht so laufen soll, sondern dass Mitarbeiter aus ihrer Sicht bloggen. Und da kommt eben auch mal ein wenig Off-Topic und Nonsens mit rein. Aber gerade durch diese Einflüsse lebt der Blog doch erst.

18.12.06 - 13:56 Uhr
von Bass-T

sehe das genauso wie flirty. Ziel ist es doch das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen. Das erreicht mal nur, wenn man authentisch rüberkommt und dazu gehört, meines Erachtens, dann auch mal ein wenig nonsens.
Der blog soll ja keine reine Werbeplattform für die Marke payback werden. Schließlich wollen die Verbraucher/Kunden auch ernst genommen werden

18.12.06 - 14:01 Uhr
von mauswurf

@ hcii
Auch ein “witziges” Blog kann informativ sein und um “lauter Nonsens” gehts doch hier garnicht.

18.12.06 - 14:02 Uhr
von NinaPAYBACK

Ich werde den Text dazu, was wir im Unternehmen so machen, nochmal als eigenen Post schreiben, anhand dessen kann man vielleicht besser nochmal mit allen diskutieren?

[…] (Zunächst hatte ich diesen Text in den Kommentaren gepostet, aber eigentlich kann man daraus auch einen eigenen Eintrag machen… ) Trackback URL […]

18.12.06 - 14:09 Uhr
von Dottore

Ich finde die Idee, dass manche eben nur die Infos zu bestimmten Kategorien haben wollen, sehr interessant. Ich werde mal zu klären versuchen, ob man einrichten kann, dass es einzelne Feeds pro Kategorie gibt. Das wäre doch vielleicht eine Lösung, oder? Dann kann derjenige, der “alles will”, auch alles lesen. Und wer nur Infos über Punkte oder neue Partner haben will, der abonniert halt nur das.

18.12.06 - 14:19 Uhr
von RipperRoo

“Kapitän Logi, der große alte Mann des Fischstäbchens, der sich zwischendurch auch gerne mal um einiges jünger macht, ruft auf dem Bild in unsere Richtung als wollte er sagen: „FRoSTA, gebt auf! Ihr habt keine Chance gegen mich!“

Das ist Psychoterror!!!”

looooooooooool frosta ist echt zu geil^^
wenn der blog so gestaltet wäre wäre der bestimmt echt lustig ^^

18.12.06 - 20:05 Uhr
von adikorte

Natürlich ist die Idee gut! ;)
Denn zu einem Unternehmen gehören eben mehr als nur zwei Personen, die für das Public Realtionship Management zuständig sind! ;)
Auch zu Payback wird eine Geschäftsleitung, ein Vertrieb, eine Kundenbetreuung und und und gehören.
Deshalb mein Vorschlag: Aus allen Unternehmensbereichen Blogger gewinnen!