Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt PAYBACK Blog.

Was bei PAYBACK hinter den Kulissen passiert.

Was die Mitarbeiter so machen bei Payback kann ich sehr gerne erklären. Wir sind als Unternehmen sehr ungewöhnlich aufgestellt, weil wir mehrere Dinge auf einmal erfüllen. Auf der einen Seite sind wir ein spezialisierter IT-Dienstleister - diese Mannschaft ist unsere größte. Wir wickeln komplexe Prozesse ab und verwalten mehr Konten als so manche deutsche Großbank. Auf der anderen Seite sind wir ein Dienstleister, der seine Kunden (also Partner wie Kaufhof, dm, Aral, etc…) zusätzlich strategisch und operativ berät, was Kundenbindung betrifft. Und wann sie wie welche Mailings, Angebote und Promotions machen, um dem Kunden den größten Mehrwert zu bieten - um sie zu Kunden zu machen, die gerne wiederkommen. Unsere Marketingmannschaft ist deshalb entsprechend groß. Daneben gibt es die “üblichen” Abteilungen wie Finanzen, Recht, Personal, Office-IT,…. Vereinfacht: Wir sind IT-Dienstleister, Prozess-Experten, Berater und Werbeagentur in einem.

Aber ist die Frage unbedingt, was die Leute arbeiten, um einen Blog spannend zu gestalten? Oder ist es mehr das Thema und das wie? Und denkt Ihr bei einem künftigen Payback Blog an einen “Blog aus dem Alltag” so wie z.B. bei Frosta?

(Zunächst hatte ich diesen Text in den Kommentaren gepostet, aber eigentlich kann man daraus auch einen eigenen Eintrag machen… :-))

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

18.12.06 - 15:43 Uhr
von madd1n

Ich denke das der Blog, egal welche spezifische Richtung man einschlagen will, für den nutzer Interessant bleiben muss! Ich kann nicht immer stupide ein Thema (wie z.B. etwas aus dem Alltag) abgrasen.

Für mich als Nutzer persönlich wäre es spannend zu erfahren, wie z.B. ein Grafiker bei Payback arbeitet, oder die Marketing-Abteilung die erstellung eines neuen Werbekonzeptes angeht. Ab Hinter die Kulissen mit einem interessanten Mix, den der Konsument sonst nirgendwo bekommt. Treu dem Theama:”Dokumentationen in trnd!”

18.12.06 - 16:00 Uhr
von chatforest

Vielleicht sollte man differenzieren was wirklich für den Einzelnen relevant/interessant ist. Sicher ist dies für die Wenigstens z. B. die Rechtsabteilung, sondern vielleicht eher Marketing, wie mein Vorredner bereits gesagt hat. Aber gut das ist wirklich Auslegungssache. Wenn man die Hauptinteressentsabteilung der User erkennt, dann kann man die Frequenz deren Blogeinträge vielleicht höher setzen. Natürlich gehört auch ein bisschen Witz und Charme dazu, aber es sollte eben nicht albern wirken, sondern immer noch einen Funken Ernst enthalten sein. Blogs aus dem Alltag haben Zukunft. Die gute Mischung aus wirklichen Produktinfos, natürlich sehr subjektiv sonst wären wir ja wieder bei einer ganz normalen Newssite - wir drehen uns im Kreis - und eben Alltag pur.

19.12.06 - 11:03 Uhr
von dangross

Ich denke schon an die Machart eines Frosta- oder Saftblogs. Ich will Einblicke, so gut die möglich sind. Was macht ihr, wer arbeitet da, was haben die für Hobbys, gehen die auch mal zusammen weg, warum seid ihr so anders als ein “normales” Unternehmen, was machen die Marketing-Leute? Gebt mir einen Blick behind the scenes und ich werde Euch vertrauen. ;-)