Wieder zurück! Blogroll?
Hallo alle zusammen! Wie angekündigt habe ich mich nun wieder von dem einen Schreibtisch losgerissen, an dem meine Doktorarbeit entsteht (langsam aber sicher) und mich wieder an den anderen gesetzt, an dem es um PAYBACK und Blogs und Bloggen und trnd und und und … geht.
Ich hoffe, dass Ihr alle gut ins neue Jahr gekommen seid! Ich wünsche uns allen ein sensationelles Jahr 2007 und natürlich jetzt erstmal einen spannenden Blog-Launch. Dazu hätte ich gleich auch mal ein neues Thema. Wie seht Ihr das Thema Blogroll beim PAYBACK-Blog? Auf welche Blogs sollte das PAYBACK Blog verlinken? Und warum?



von jovelstefan
Ich finde nicht, dass ein Corporate Blog eine Blogroll braucht. Wozu? Nur um eine zu haben?
von vincente
Thema Corporate Blog und Blogroll finde ich auch eher unnötig? Payback wird kaum zu anderen Unternehmen linken wollen. Evtl. zu Usern. Aber irgendwie passt das überhaupt nicht.
von Bass-T
halte das auch nicht unbedingt für sinnvoll/notwendig!
Eventuell zu privaten Blogs der Mitarbeiter (falls es welche gibt) oder natürlich auch zu den teilnehmenden Unternehmen, falls dort Corpoarte Blogs bestehen
von ixylon
Das Beste ist, da wirklich auf eine Blogroll zu verzichten.
von stevek1
Zwingend notwendig ist so ein Blogroll nicht.
Sinnig wäre eine Verlinkung zu Blogs teilnehmender Unternehmen, so es denn solche Blogs gibt, wie Bass-T schon anführte. Eine Verlinkung zu privaten Blogs von Mitarbeitern hingegen halte ich nicht für sinnvoll. Bei einer Verlinkung zu privaten Seiten ist auch immer ein erhöhtes Rechtsrisiko vorhanden.
von tenacious
Ich denke, dass das immer vom Inhalt des Blogs bestimmt sein muss. Sollte es sich ergeben, das das Payback-Blog häufig auf bestimmte Blogs verlinkt, dann sollten diese in die Blogroll. Das werden also höchstwahrscheinlich, wie auch schon von Bass-T gepostet, Blogs von Partnerunternehmen oder zu bestimmten Aktionen/Events sein.
Kann mir aber auch sehr gut ein Corporate Blog ohne Blogroll vorstellen.
von doldi04
Wenn wir ein Blogroll mit einbauen, dann vielleicht zu Blogs der Geschäfte die mitmachen…..
Sonst wäre das ganze meiner meinung nach doch recht sinnlos….
von Flirty
Blogroll ist für meinen Geschmack auch übertrieben. Die Mehrzahl der (oder Alle) Partnerunternehmen werden wohl kein eigenes Blog haben, also gibts da auch nicht viel Bedarf für ne Blogroll.
Ne normale Link-List (im Endeffekt doch eh nichts gravierend anderes) sollte aber auf jeden Fall vorhanden sein, um zu den eben schon erwähnten PAYBACK-Partnern zu verweisen…
von Dottore
Hm, interessant. Ich dachte, das sei irgendwie Standard, dass ein Blog eine Blogroll hat… Aber Ihr habt wohl recht, beim Corporate Blog sollte man das wohl eher lassen. Die Idee mit Verlinkungen zu Blogs der Partnerunternehmen finde ich allerdings gut. Aber ich denke, wir starten erstmal ohne und gucken dann. Und achten eben darauf, genau wie tenacious sagt, welche Seiten häufig verlinkt werden. Und die können dann in die Blog Roll.
von Droeli
Ich würde ich Blogs von Angestellten verlinken… das gibt ein Gefühl von Kundennähe =)
Ansonsten natürlich zu den Payback Partnern… falls es welche mit Blog gibt…
von Honk
Ich finde auch das die dann nur zu Teilnehmenden Partnern verlinkt werden sollten, da alles andere eher Kontraproduktiv wäre.
von dangross
Schöne Einstimmigkeit hier. Da muss ich mal dazwischen.
Es mag richtig sein, dass ein Corporate Blog keine Blogroll braucht. Denn das Blog steht ja zuerst für das Unternehmen und schwimmt quasi in der eigenen Suppe. Aber: ich glaube, hier liegt die Gefahr. Wenn man sich von anderen Blogs zu sehr abwendet, indem man sie nicht verlinkt, sie nicht erwähnt etc. kann es schnell passieren, dass das Corporate Blog zwar existent ist, aber in der Blogwelt nicht wahrgenommen wird.
Beispiel: ich interessiere mich sehr dafür, wer auf mein Blog linkt und wer das ist, der mich da gerade besucht hat. Auf diese Weise habe ich schon diverse schöne Blogs entdeckt. Wenn ich nun noch gar nichts vom Payback-Blog gehört habe, werde ich es auch nicht, wenn es mich nicht verlinkt (nicht mich in Person, ich spreche allgemein, ich hoffe, ihr versteht das - das Payback-Blog muss mich nicht verlinken. :-))
Darum: ein Corporate Blog braucht sehr wohl eine Blogroll. Zum Anfang allerdings eine “safe” Blogroll, beispielsweise mit Blog von Mitarbeitern oder von mir aus anderen Corporate Blogs wie dem Saftblog.
In den ersten, sagen wir, sechs Monaten, würde ich genau schauen, wer auf das Blog verlinkt, und vor allem in welcher Art und Weise. Ist eine Tendenz zu erkennen, die in die positive Richtung geht, kann man auch Blogs aufnehmen, die nicht unbedingt was mit Payback zu tun haben. Ich vermute, so kommt man auf Dauer näher zur “richtigen” Bloggerszene. Und zeigt so, dass man diese Szene kennt, sie liest und versteht.
Oder?
von dangross
Und als Nachtrag: auf keinen Fall sollte das Payback-Blog alle szenischen und angesagten und beliebten Blogs verlinken, nur um zu zeigen, wie hip man sein will. Das - und da gebe ich Honk recht - wäre kontraproduktiv.
von madd1n
Ich denke das Blogroll sollte weggelassen werden, ausser evtl. zu Partnern
Man ist das wiedersprüchlich ^^
Gruss Martin
von madd1n
Da fällt mir zusätzlich gerade noch ein sehr wichtiger Aspekt ein der geklärt werden muss: Smileys! was meint ihr?
von chatforest
Wo willst du denn Smilies platzieren?
Jo wenn es Blogroll gibt, dann sollte man über eine geeignete Kategorisierung nachdenken und nicht alle Bloglinks planlos ohne jeglichen Zusammenhang untereinander anbringen.
Ich bin auch dafür, dass man eben die Blogs von Partner und wichtig auch von Mitarbeiter - falls vorhanden - mit in den Content aufnimmt.
Firmenfreundschaften haben nichts mit echten Payback-Partnern zu tun, von daher unbedingt nur Partner!
Bei Blogs von Usern würde ich es höchstens so machen, dass wenn jemand einen Kommentar schreibt, er seinen Blog als Link hinter seinen Namen legen kann.
Ich wünsche allen jetzt eine angenehme Nachtruhe. Wann startet eigentlich die Namens-Umfrage?
von jovelstefan
“so kommt man auf Dauer näher zur “richtigen” Bloggerszene. Und zeigt so, dass man diese Szene kennt, sie liest und versteht.”
Was ist denn die “richtige Bloggerszene”? Und ist das wirklich die Zielgruppe?
von dangross
@jovelstefan:
War vielleicht missverständlich. Mit “richtiger” Bloggerszene meine ich die angesagten Blogs, beispielsweise die Top 10 von Blogscout. Und ja, ich glaube, dass auch diese Blogs die Zielgruppe sind. Denn ich denke, dass gerade diese Blogs, ihre Betreiber und ihre Besucher, am ehesten das reflektieren können, was im Payback-Blog passiert.
Ich denke, am Beispiel des gerade gestarteten Blogs/Videocasts der FDP sieht man, dass man diese Szene braucht. Denn auch wenn sich Spreeblick usw. über einen lustig machen - Hinweise und Tipps kommen ja trotzdem. Die kann man aufnehmen und beherzigen, wenn sie Sinn machen, natürlich.
von ankej
Ich finde ein Blogroll eher übertrieben. Zumindest für den Anfang. Schaut doch erstmal, wie sich der Blog generell entwickelt, danach kann man nach themenrelevanten Blogs Ausschau halten (da denke ich acuh an Partnerunternehmen) und verlinken. Ihr wollt ja auch eure User nicht gleich wieder von der Seite locken…
von Dottore
Nochmal sehr interessante Anmerkungen. Die “Bloggerszene”…, tja. Da hätte ich mal eine provokative Frage, wo ich auf die Antworten sehr gespannt wäre: was ist denn, wenn ein Unternehmen zwar ein Blog macht, aber die Bloggerszene einfach ignoriert. Ich kenne zwei solcher Blogs, die super funktionieren. Da gibt es keine Blogpolizei, die rumnörgelt, weil dieses Feature oder jenes nicht da ist, die haben sich ihr Publikum woanders geholt, und denen geht es prächtig. Wie sehr Ihr das? Muss man für die Blogosphäre auf Gedeih und Verderb alles richtig zu machen versuchen, oder kann man sein Blog auch einfach an anderer Stelle bekannt machen und die Blogger eher links liegen lassen?
(Ich hoffe, jetzt gibt’s kein lautes Geheul… Ist ja nur mal so eine Frage…
)
Wegen Umfrage zu den Namen: kümmere ich mich morgen drum, da kommt bald was!
von Teddykrieger
Kaum sind alle aus dem Winterurlaub wieder da, gehts ja auch schon heiß her. Schön!
Das Thema Blogroll ist in der Blogosphäre selbst eher umstritten. Wenn man eine hat, muss man die auch regelmässig pflegen und es wird imemr Anfragen bezüglich der Aufnahme geben. Für einen Corporate Blog halte ich eine Blogroll für eher unsinnig. Zulieferer, die man verlinken könnte, gibt es nicht, Werbepartner werden auf der Hauptseite bereits gelistet (wäre allerdings eine Idee, denen dort auch noch einen Auftritt zu ermöglichen) und sonst käme nur eine interne Blogroll in Frage, aber davon würde ich bei dem Produktfeld eher Abstand nehmen.
Thema Bloggerszene: Da das Zielpublikum eines Corporate Blogs nicht eindeutig nur in der herkömmlichen Bloggerszene zu suchen ist, sondern ganz bewusst auch zusätzlich andere Zielpublikum angesprochen werden sollte, ist von einem “muss”, was die Ausrichtung in der Blogosphäre angeht, keine Rede!
natürlich sollte man die Gepflogenheiten und auch ausgesprochene Kritiken durchaus ernst nehmen, denn auch ein noch so guter Blog kann gemeinschaftlich schnell mal niedergemacht und zerrissen werden, wenn man sich allseits auf die “blogfüsse” getreten fühlt, doch nun, wie Dottore es schreibt, auf “auf Gedeih und Verderb” sich dem anpassen und unterordnen zu wollen, kann nicht der richtige Weg sein.
von Schlafmuetze
Auch ich finde einen Blogroll nicht unbedinggt zwingend. Wenn man aber einen Macht dann würde ich nur die teilnehmenden Unternehmen, die an Payback teilnehmen, sofern sie einen Blog haben, verlinken.
Zu privaten Seiten sollte man verzichten!
von mente
Ein Blogroll mit Partnerblogs wäre in ordnung, aber eigentlich unnötig. Auf Links zu privaten Seiten sollte auf jeden Fall verzichtet werden.
Es wäre falsch einfach um dabei zu sein große Blogger zu verlinken.
von kueken
also ich würde es komplett weglassen,
denke einfach nicht,
dass das notwendig ist
von ravensms
ich finde, dass es keinen blogroll geben sollt, u.a. aus einigen der o.g. Gründen. Wenn es aber doch eins geben wird, sollte auf trnd und andere Partner verlinkt werden…